Wettbergen

19. Juli 2015

Tausend Sekunden II

Einladung zur Ausstellung mit Arbeiten aus der Lochkamera von Dieter Osler (DGPh)

Seit 2001 sind insgesamt etwa 350 Lochkamerabilder entstanden, aufgenommen mit Lochkameras mit einem Negativfilmformat von 50.8 x 61 cm.
Die Belichtungsdauer betrug für sämtliche Bilder mindestens 1000 Sekunden.
Dies hat zur Folge, dass sich bewegende Menschen und Gegenstände, aber auch ziehende Wolken nicht abgebildet, wiederkehrende Bewegungen, wie die des Antriebs eines Schaufelraddampfers, dagegen sichtbar werden. Sämtliche Arbeiten sind Kontaktabzüge und übernehmen damit die extreme Schärfe des großen Filmnegativs.

Die Arbeiten wurden bis heute in über vierzig Einzelausstellungen und darüber hinaus in vielen Gruppenausstellungen im In- und Ausland gezeigt (u.a. im Landesmuseum Braunschweig, im Speicherstadtmuseum Hamburg, in der Großen Galerie Bristol (GB), in Casablanca, Rabat, Poznan, Frankfurt, München, Stuttgart, Pforzheim, Hameln und nicht zuletzt vielfach in Hannover, dort u.a. im Rahmen der Städtepartnerschaften).

Arbeiten aus der Lochkamera von Dieter Osler (DGPh)

Die Größe und Qualität der Arbeiten und nicht zuletzt ihre hohe Zahl ist einmalig in der Welt, die besondere künstlerische Qualität steht außer Frage (Arbeiten befinden sich in öffentlichem und privatem Besitz, die Berichte in Presse, Rundfunk und im Fernsehen verweisen sämtlich auf die Bedeutsamkeit dieses Lochkamerawerks).

Arbeiten aus diesem Oeuvre werden in den Räumen der Gemeinschaftspraxis für Innere Medizin, Tresckowstrasse 187, 30457 Hannover (Wettbergen-West) gezeigt.
Zur Eröffnung der Ausstellung am Samstag, 25. Juli 2015 um 11 Uhr sind Sie und Ihre Freunde herzlich eingeladen.

Arbeiten aus der Lochkamera von Dieter Osler (DGPh)

Bilder aus der Lochkamera...

...gezeigt in einer kleinen Ausstellung im Wartebereich einer Gemeinschaftspraxis für Innere Medizin. Mehr als Einhundert Patienten werden dort an jedem Tag, an dem die Arztpraxis geöffnet ist, von fotografischen Arbeiten umstellt, die im Zeitalter der Visuellen Kommunikation eine ganz besondere Art des fotografischen Sehens und Abbildens repräsentieren: Bilder, scheinbar aus einer anderen Welt, Monumente archaischer Fotografie, die wahrlich so ganz anders daherkommen als der schnell konsumierbare Schnappschuss aus dem Smartphone.

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